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Editorial 02/19

!Liebe Leserinnen und Leser,

weltweit genießt das Herkunftslabel „Made in Germany“ einen überaus guten Ruf, der aus Kriterien wie Zuverlässigkeit, Langlebigkeit oder Sicherheit der damit gekennzeichneten Produkte resultiert. Die Facetten des klassischen Qualitätsbegriffs münzen auf den Produktionsbereich, denn nach wie vor ist es eine deutsche Tugend, das Bestehende zu optimieren. Während Innovationen jedoch immer seltener im Bereich der klassischen Produktion, sondern im Zuge der Digitalisierung stattfinden, scheint sich die Kompetenz, echte Neuerungen zu erschaffen, zunehmend in die USA oder nach Asien zu verlagern.

Trotzdem konnte Deutschland zuletzt das fünfte Mal in Folge seine Ausfuhren steigern und damit weltweit als drittstärkste Exportnation auftrumpfen. Doch um das künftige Wachstum abzusichern bedarf es eines krisenresistenten heimischen Absatzmarkts sowie ausreichend hoher Investitionen in die eigene Infrastruktur. Schließlich führt eine verhältnismäßig hohe Exportquote in Zeiten von Handelsstreitigkeiten zwischen den dominierenden Nationen zu einer hohen Abhängigkeit von der zum Wachstum verdammten Weltwirtschaft.

Entsprechend sind deutsche Unternehmen im Globalisierungszeitalter zum Umdenken gezwungen. Der Vielzahl an deutschen Hidden Champions gelingt dies mittlerweile recht gut. Doch auch sie müssen sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen, um ihren Platz an der Sonne zu verteidigen, denn der weltweite Wettbewerb um Kunden und Konsumenten schläft nicht.

 

 

Viel Spaß mit Ihrem neuen Deriva Finance & Lifestyle.

Ihr
Marcus Kapust, Chefredakteur

Marcus Kapust, Chefredakteur
Marcus Kapust, Chefredakteur

!Liebe Leserinnen und Leser,

weltweit genießt das Herkunftslabel „Made in Germany“ einen überaus guten Ruf, der aus Kriterien wie Zuverlässigkeit, Langlebigkeit oder Sicherheit der damit gekennzeichneten Produkte resultiert. Die Facetten des klassischen Qualitätsbegriffs münzen auf den Produktionsbereich, denn nach wie vor ist es eine deutsche Tugend, das Bestehende zu optimieren. Während Innovationen jedoch immer seltener im Bereich der klassischen Produktion, sondern im Zuge der Digitalisierung stattfinden, scheint sich die Kompetenz, echte Neuerungen zu erschaffen, zunehmend in die USA oder nach Asien zu verlagern.

Trotzdem konnte Deutschland zuletzt das fünfte Mal in Folge seine Ausfuhren steigern und damit weltweit als drittstärkste Exportnation auftrumpfen. Doch um das künftige Wachstum abzusichern bedarf es eines krisenresistenten heimischen Absatzmarkts sowie ausreichend hoher Investitionen in die eigene Infrastruktur. Schließlich führt eine verhältnismäßig hohe Exportquote in Zeiten von Handelsstreitigkeiten zwischen den dominierenden Nationen zu einer hohen Abhängigkeit von der zum Wachstum verdammten Weltwirtschaft.

Entsprechend sind deutsche Unternehmen im Globalisierungszeitalter zum Umdenken gezwungen. Der Vielzahl an deutschen Hidden Champions gelingt dies mittlerweile recht gut. Doch auch sie müssen sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen, um ihren Platz an der Sonne zu verteidigen, denn der weltweite Wettbewerb um Kunden und Konsumenten schläft nicht.

 

 

Viel Spaß mit Ihrem neuen Deriva Finance & Lifestyle.

Ihr
Marcus Kapust, Chefredakteur

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