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Denn Sie wissen, was sie trinken!

Fotos: Edelbrennerei Bauer

Handwerklich hergestellte und hochwertige Spirituosen mit hoher Qualität und Glaubwürdigkeit kommen immer mehr in Trend und sind bereits dabei, den Platzhirschen im Markt erstzunehmende Konkurrenz zu machen. Gleiches gilt für Funktionsgetränke, die nicht nur den Durst löschen, sondern gesundheitsfördernd oder anregend wirken sollen.

Die kleine Barockstadt Amorbach im bayerischen Odenwald hat mit ihrer unter Denkmalschutz stehenden Altstadt alles zu bieten, was von einem romantischen Städtchen erwartet wird. Nicht umsonst wird die Stadt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg mit ihrem historischen Rathaus und sehenswerten Kirchen ohne Übertreibung als ein „Schmuckkästchen der Architektur“ bezeichnet. Eingebettet in die herrliche Landschaft erlangt dort eine Brennerei, die seit 1971 für besondere Spirituosen, also Spezialitäten, Brände und Liköre bekannt ist steigende Bekanntheit.

Neuer Trend

Und das hat einen guten Grund. Vor gut fünf Jahren erreichte Deutschland ein Trend, der zunächst mit Craft-Bieren, die mit außergewöhnlichen Rezepturen und besonderen Geschmackserlebnissen auf sich aufmerksam machten, begann. Das Wort „Craft“ stammt aus dem Englischen und lässt sich mit „Handwerkskunst“ übersetzen. Darauf folgten Craft-Softdrinks und nun immer häufiger auch Craft-Spirituosen. Diese sind derzeit dabei, die beliebten „Hugos“ und „Spritz-Getränke“ abzulösen.

Die „Shots“ der Edelbrennerei Bauer haben mittlerweile einen Kultstatus erlangt.
Foto:Edelbrennerei Bauer

Konsumenten schätzen also immer mehr das Handwerk und den Traditionsgedanken, wodurch kleinere Brennereien deutlich in den Fokus rücken. So auch die Spezialitäten & Edelobstbrennerei Bauer, die insbesondere seit der Jahrtausendwende einige hochdekorierte Prämierungen gewinnen konnte. Zum Beispiel darf sie sich mit dem Kräuterlikör des Jahres 2013, den Churfranken-Bitter, schmücken. Daneben wurden unter anderem der Wildkirschenbrand, der Haselnussgeist und der Ingwerlikör beim jährlich stattfindenden Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW) mit Gold-Medaillen geehrt.

„Die gewonnenen Preise und ein äußerst ambitionierter Vertrieb haben uns natürlich geholfen, im stark umkämpften Spirituosenmarkt auch über die Region hinaus bekannt zu werden. Dabei ist es gar nicht unser Ziel, den Massenmarkt zu bedienen. Wir konzentrieren uns lieber auf unsere Stärken, nämlich handwerklich hergestellte Spirituosen mit hoher Qualität und Glaubwürdigkeit. Aus diesem Grund entscheidet bei uns der gute Geschmack, wie unsere Spirituosen munden und nicht etwa eine Maschineneinstellung in der industriellen Fertigung“, sagt Brennmeister und Unternehmenschef Gerhard Bauer. Auch Vertriebsleiter Uwe Wehde pflichtet ihm bei: „Durch den direkten Kundenkontakt haben wir gemerkt, dass der Mengenkonsum zunehmend in den Hintergrund tritt und für bessere Qualität ein entsprechender Preis gezahlt wird. Unsere Konsumenten schätzen das Handwerk und den Traditionsgedanken im Zusammenhang mit der Herstellung von Spirituosen. Zudem sind wir mit unserer Destillerie viel schneller im Stande, auf Trends zu reagieren als die Großbrennereien.“

Foto:Edelbrennerei Bauer
Neuer Kultstatus

Doch wer glaubt, dass sich das Familienunternehmen auf dem bisher Erreichten ausruht, der täuscht sich. So verbreiten sich derzeit weitere Spezialitäten der Brennerei Bauer in etliche Szenerestaurants, bekannte Apfelwein- und Biergärten sowie in die angesagtesten Bars und Kneipen von Berlin über Hamburg und Frankfurt bis nach München. Es handelt sich um kleine Einmachgläser, die in Fachkreisen als Shots bekannt sind. Diese werden beispielsweise mit Calvados und einer eingelegten Mispel befüllt und im besten Fall gekühlt verzehrt. Neben dem Kultgetränk aus Frankfurt sind etliche Variationen zum Beispiel mit Kirsch-, Haselnuss- und Heidelbeerlikör erschienen. Ganz neu im Sortiment versprechen der neue Litschilikör mit eingelegter Litschifrucht sowie der Gojilikör mit eingelegten Gojibeeren den nächsten Kultstatus.

Neu und wild

Nicht nur in Restaurants und Bars werden „neue“ Getränke konsumiert – auch auf Festivals ist das Verlangen nach „Neuem“, das einen besonderen Lifestyle vermittelt, aus der jeweiligen Region unverzichtbar.

Diese Lücke haben beispielsweise die Gebrüder Krings aus dem Odenwald mit folgendem Rezept für den Wilden Hirsch geschlossen: Man nehme den typischen Geschmack sonnengereifter Äpfel aus der Region und verbinde ihn mit einem Schuss Exotik. Der aus saftigen Äpfeln gemachte Apfelwein wird dazu mit Maracuja und Zitrone verfeinert. Das Ergebnis ist ein leicht alkoholhaltiges (2,9%) Erfrischungsgetränk, das sich beim „Sound of the Forest“ in der Stadt Oberzent restlos ausverkauft. Doch nicht nur dort, vom traditionellen Gasthof bis zur Szenekneipe gelingt dem „Wilden Hirsch“ aktuell der Sprung aus dem Odenwald in die Welt hinaus.

Foto:Edelbrennerei Bauer
Als Regeneration-Drink oder After-Drink-Drink wirkt „GETUP fresh“ antioxidant und verhilft zu einem gesunden Lebensgefühl.
Foto:Edelbrennerei Bauer
Perfekter Begleiter

Wie in vielen anderen Lebensbereichen beeinflusst der Trend zu einem fitten, gesunden Lifestyle auch den Getränkekonsum, was sich die hessischen Entwickler von GETUP-fresh zu Nutze gemacht haben.

Ob direkt nach dem Sport, zum Stressabbau oder nach einer guten Feier, der Verzehr einer Dose GETUP-fresh verbessert den Stoffwechsel und unterstützt damit die Regeneration. Schließlich enthält das Funktionsgetränk wichtige Stoffe, wie Aminosäuren, Spurenelemente und Vitamine, die das biochemische System im menschlichen Körper in Balance halten und stabilisieren. Damit ist es in seiner qualitativ hochwertigen Zusammensetzung einzigartig.

Entsprechend kann das Gesundheitsgetränk, dessen Wirkung wissenschaftlich belegt wurde, als Anti-Hangover-Drink dienen, denn es unterstützt die Leber und den Stoffwechsel im Abbau von Schadstoffen und erreicht damit im menschlichen Körper einen schnelleren Alkoholabbau. Das bedeutet, dass der Katerschmerz am Tag danach passé ist.

Das besondere des zusammen mit Prof. Dr. Heinz Hänel von der Goethe Universität Frankfurt am Main entwickelten Funktionsgetränks ist, dass es darüber hinaus auch ein Muskelkater-Killer ist. „Starkes Training führt zum Absterben von Muskelzellen, die die Regeneration verlangsamen und zu Muskelkater führen. Die toten Zellen müssen zügig abtransportiert werden, dazu benötigt unser System die in GETUP-fresh enthaltenen Inhaltsstoffe“, sagt Peter Koch, Geschäftsführer der GET UP GmbH und fügt unmissverständlich hinzu: „Nach dem Sport GETUP-fresh und der nächste Tag gehört Dir!“

Das Funktionsgetränk gehört damit einer neuen Generation an, das Geschmack, Funktion und Lifestyle miteinander verbindet. Schließlich steigert diese Getränkegeneration das Wohlbefinden und unterstützt den Körper nach außergewöhnlichen Belastungen bei der Regeneration. Vor dem Hintergrund, dass neben dem Preis und dem Geschmack derartiger Getränke insbesondere die Inhaltsstoffe und deren Wirkung für die Gesundheit im Fokus stehen, könnte diese Wunderdose ein perfekter Begleiter für lange Tage und Nächte sein.